Bodenständig abgehoben
Auf dem Boden bleiben, nüchtern argumentieren, vernünftig sein. Dann ins Schwärmen geraten oder sich höchst emotional für eine Sache stark machen. Das muss zusammen gehen, zumindest bei DACHCOM. Die Verbindung von Rationalität und Emotionalität bezweckt: Kommunikation mit strategischem Kalkül und mit viel Gespür für die Zielgruppen, mit denen wir kommunizieren.
Marketingtrends wechseln. Kommunikationsmodelle verändern sich. Woran sich halten und orientieren? Identität ist für DACHCOM der zentrale Begriff. Das eigene Ich, die personale Identität, ist der Resonanzraum unserer Welterfahrung. Identitätsbildung und Kommunikationsgebaren des Individuums haben für uns Modellcharakter, auch dort, wo wir es mit Markenund Unternehmensidentitäten zu tun haben. Es geht uns um die Herausbildung von starken Persönlichkeiten, die sich verbinden und vernetzen, die zuhören und sich einbringen.
Die Betonung des Marketings ist in allzu vielen Unternehmen immer noch blosse Rhetorik. Marketing heisst, von den Bedürfnissen, der Lebenswirklichkeit und den Werten des Kunden auszugehen. Dabei lässt sich gerade von kritischen Kunden und Konsumenten viel lernen. Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte, sondern der Nutzen, den Kundinnen und Kunden sich wünschen und schätzen.
Ein Unternehmen muss nicht zwangsläufig grösser werden. Aber es muss besser werden. Ohne Innovation herrscht Stagnation. Gefragt sind deshalb neu- und andersartige Produkte und Lösungen.
Bessere und wirtschaftlich nützlichere Produkte und Dienstleistungen anbieten, das ist die strategische Leitplanke.
Jedes Unternehmen ist verantwortlich für die Auswirkungen seines Handels. Wegsehen gilt nicht. Wo Probleme existieren, müssen Lösungen her. Verantwortung tragen – dies tun wir, auch als Mittler zwischen Kundenanliegen und Zielgruppen-Bedürfnissen. Hinter Marken, Unternehmen und Persönlichkeiten, für die wir werben, stehen wir gerne. Es sind die Kunden, die zu uns passen.
Wenn die Lust am Kommunizieren in einem Unternehmen verloren geht, spürt man dies. Das systematische Vorgehen der strategischen Marketing-Kommunikation darf nicht im Formalismus enden. Wir plädieren für Lebendigkeit. Für lebendige Marken- und Unternehmenspersönlichkeiten. Für das Aufbrechen von Gewohnheiten. Für Ideen, Kreativität, für eine lustbetonte Kommunikation.